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Britische Studie zeigt: Schweizer Werkstätten geniessen das grösste Vertrauen in Europa

Blick.ch - Sat, 03/21/2026 - 10:51
Schweizer Autowerkstätten gehören zu den vertrauenswürdigsten weltweit. Luzern, Interlaken und Bern schaffen es unter die Top 10 einer globalen Studie, die auf Online-Bewertungen von Garagen in 155 Städten basiert. Den höchsten Score erreicht eine Stadt in Südamerika.
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Ausländer sollen für Durchfahrt blechen – Kritik von EU-Politiker: «Schweizer machen ausländische Autofahrer zu Sündenböcken»

Blick.ch - Sat, 03/21/2026 - 10:44
Die Schweiz will eine Alpen-Maut einführen für ausländische Autofahrerinnen und Autofahrer, die nur durch die Schweiz durchfahren und nicht anhalten. Bei unseren Nachbarn kommt das nicht gut an.
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Innovation hydrique : un appel aux talents pour relever le défi de l’eau

Algérie 360 - Thu, 03/19/2026 - 21:36

Face aux défis croissants liés à la gestion des ressources en eau, l’Algérie franchit une nouvelle étape en lançant une initiative nationale dédiée à l’innovation […]

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Ex-Elitesoldat und Vertrauter: Darum ist der Rücktritt von Joe Kent ein Schlag für Trump

Blick.ch - Wed, 03/18/2026 - 15:09
Er war Chef der Terrorismusbekämpfung in der Trump-Regierung. Doch jetzt hat Joe Kent seinen Rücktritt bekannt gegeben. Der Schritt sorgt weltweit für Schlagzeilen. Kent ist die bislang ranghöchste Person, die öffentlich gegen Trumps Iran-Politik Stellung bezieht.
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Spendengelder unterschlagen?: Familienstreit bei Reality-TV-Familie Wollny eskaliert

Blick.ch - Wed, 03/18/2026 - 15:02
Silvia Wollny wehrt sich gegen schwere Vorwürfe ihres Schwiegersohns Servet Özbek. Laut ihm habe sie Sachspenden für die Türkei unterschlagen. Sie bestreitet dies entschieden und droht mit rechtlichen Schritten.
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Antrag bei der Fifa eingereicht: Iran will WM-Spiele nur in Mexiko austragen

Blick.ch - Sun, 03/15/2026 - 15:24
Der Iran fordert, alle WM-Spiele 2026 ausschliesslich in Mexiko auszutragen. Grund dafür ist der Konflikt im Nahen Osten
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Skicross-Routinier in Form: Fähndrich läuft in Drammen auf Rang drei – Drama um Kläbo

Blick.ch - Thu, 03/12/2026 - 18:15
Kurz vor dem Ende ihrer Weltcup-Karriere zeigt sich Nadine Fähndrich noch einmal von ihrer besten Seite: Die Luzernerin läuft beim Sprint in Drammen auf das Podest. Den gleichen Rang belegt Alex Fiva beim Skicross-Weltcup in Montafon.
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Einsatz in Freiburger Asylzentrum: Polizist muss Waffe einsetzen – Mann (21) verletzt

Blick.ch - Thu, 03/12/2026 - 18:08
Am frühen Donnerstagnachmittag musste ein Polizist in Freiburg seine Waffe gegen eine aggressive Person einsetzen, die mit einer Stichwaffe drohte. Diese Person wurde verletzt und in ein Spital gebracht.
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Can reminders promote regular pro-environmental behavior? Experimental evidence from Peru

Pro-environmental behavior, such as recycling, often needs to be regular to be effective, and interventions to encourage behavioral change may therefore need to be repeated; yet, little evidence exists on the optimal time pattern and frequency of such repeated interventions. To fill this gap, we investigate the impact of mobile text reminders on households’ recycling behavior in urban Peru by randomly varying the exposure length and continuity of reminders. We find that reminders increase both the likelihood that households start to recycle and the frequency of recycling among households that already did so before the intervention. The effects are stronger when reminders are repeated over a longer period. Our findings suggest that both limited attention and habit formation matter for recycling behavior, and that low-cost mobile text reminders can effectively support regular pro-environmental behavior.

Wie China sich die Disruption der internationalen Ordnung zunutze machen kann

Bonn, 09. März 2026. Aktuelle weltpolitische Verwerfungen erweitern den Gestaltungsspielraum der Volksrepublik – und verlangen eine intensivere Auseinandersetzung mit China.

Für die Volksrepublik China ist bei Weitem nicht alles rosig. Die Krise des chinesischen Immobilienmarkts klingt nicht ab, die Binnennachfrage schwächelt und eine rapide alternde Bevölkerung bereitet der Regierung in Peking Kopfzerbrechen. International fordern die volatile Zollpolitik der US-Regierung und Spannungen zwischen den Großmächten die chinesische Wirtschaft heraus. Trotz einiger Trümpfe – Stichwort seltene Erden – hätten exportabhängige Sektoren bei einem eskalierenden Handelskrieg viel zu verlieren. Gerade erst wurde im Nationalen Volkskongress das niedrigste Wachstumsziel der letzten 30 Jahre ausgegeben.

Weltpolitisch jedoch könnte es für die Volksrepublik momentan kaum besser laufen. Während sich die Weltöffentlichkeit mit Russlands Krieg gegen die Ukraine oder den US-Militärschlägen gegen Iran beschäftigt, betont China die zentrale Rolle der Vereinten Nationen für eine stabile internationale Zusammenarbeit. Verglichen mit Donald Trumps oder Wladimir Putins Feldzug gegen zentrale Prinzipien der Nachkriegsordnung erscheint Xi Jinpings China als multilateraler Musterschüler. Chinas Nähe zu Moskau ist dabei für viele kein Grund, der Volksrepublik Vorwürfe zu machen. Während in westlichen Staaten erst seit Kurzem der Wegfall der USA als Sicherheitsgarant debattiert wird, kritisiert China schon lange die hegemoniale Rolle der US-Regierung. Für die Volksrepublik soll eine reformierte Weltordnung vor allem eines sein: weniger abhängig von Washington und damit stärker ausgerichtet auf Pekings Interessen.

Internationale Zusammenarbeit chinesischer Prägung

China unterstreicht dabei, dass es selbst keine hegemoniale Kontrolle anstrebt – auch, weil die Durchsetzung von Hegemonie zu viele Ressourcen beanspruchen würde. Für die chinesische Regierung ist das Überleben des eigenen Regimes im Einparteienstaat von übergeordneter Bedeutung. Statt die Rolle des angeblichen Weltpolizisten von den USA zu übernehmen, strebt Peking eine stärkere – durchaus von China dominierte – weltweite Vernetzung an. Ein zentraler Hebel dabei ist Chinas Position als primus inter pares in der heterogenen Gruppe der „Entwicklungsländer“, die den Großteil der Weltbevölkerung stellen. Wirtschaftliche Verflechtung, Entwicklungszusammenarbeit sowie rhetorische Unterstützung für Belange des Globalen Südens sind dabei zentrale Instrumente in Chinas Werkzeugkasten.

Auf multilateraler Ebene zielen chinesische Reformvorstellungen nicht nur auf Machtverschiebung, sondern auch auf Veränderungen in prozeduralen und normativen Logiken. Die UN, wie China sie sich vorstellt, soll weniger von einer multilateralen Bürokratie und mehr von zwischenstaatlichen Entscheidungen geprägt werden. Teilweise überlappt sich das mit Präferenzen in Moskau und Washington. Normativ positioniert sich China dabei in Opposition zu einem guten Teil liberaler Agenden. Statt zivile und politische Rechte von Individuen zu stärken, versucht China, das kollektiv gedachte Recht auf Entwicklung ins Zentrum globaler Menschenrechtsdiskurse zu stellen. Anstelle einer Schutzverantwortung der internationalen Gemeinschaft sieht Peking die Nichteinmischung in interne Angelegenheiten als Grundlogik multilateraler Zusammenarbeit. Vom Umgang mit Protestierenden in Hongkong bis zur „Wiedervereinigung“ mit Taiwan gibt es eine Reihe von Anliegen, bei denen die Volksrepublik freie Hand haben möchte.

China als komplexes Gegenüber

Insgesamt erweitert die Disruption der lange von den USA dominierten Weltordnung den Raum, in dem China seine Präferenzen und Reformvorschläge positionieren kann. Ungeachtet aller Diskrepanzen hat dadurch auch für Europa die längerfristige Relevanz der Volksrepublik zugenommen. Erst Ende Februar meldete das Statistische Bundesamt, dass das Handelsvolumen der Bundesrepublik mit den USA im Jahr 2025 um fünf Prozent zurückgegangen und China wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner ist.

Trotz der in vielerlei Hinsicht nachvollziehbaren Tendenz europäischer Regierungen, Peking als systemischen Rivalen zu sehen, werden so – wie schon jüngst bei Friedrich Merz‘ Chinareise – auch die Konturen Chinas als potentiellem Partner wieder stärker in den Blick genommen werden. Das verlangt nach einer differenzierten Herangehensweise, die Detailwissen mit strategischer Klugheit verbindet. Bei der viel beschworenen Chinakompetenz, die in Deutschland oft zu wünschen übriglässt, geht es nicht nur um das Erlernen der chinesischen Sprache. Es geht auch um eine breitere gesellschaftliche Auseinandersetzung mit China als Land und der chinesischen Regierung als globalem Akteur.

Vor diesem Hintergrund muss der traditionelle Fokus auf die politische, wirtschaftliche und kulturelle Auseinandersetzung mit den USA dringend erweitert werden. Sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern, die sich nach wie vor als Teil des Westens sehen, scheint aktuell breiter Konsens zu herrschen, dass eine Neujustierung der internationalen Beziehungen vonnöten ist. China als komplexes Gegenüber sollte dabei einen zentralen Platz einnehmen. Das bedeutet, auch atypische Dialogformate auszubauen, Expertise in Forschung und Verwaltung zu bündeln und schon im Schulkontext der Beschäftigung mit China genug Platz einzuräumen. Und es bedeutet, durch konkrete Begegnungen mit Chines*innen eine Idee von der Vielfalt chinesischer Realitäten zu bekommen, die auch jenseits des Einparteienstaats und ungleicher Handelsbeziehungen Anknüpfungspunkte für ein kritisches globales Miteinander bieten können.

Liste des CA et présidents de commissions de Sakété et Ifangny

24 Heures au Bénin - Sat, 03/07/2026 - 15:42

Le préfet du département du Plateau, Valère Sètonnougbo, a procédé à l'installation des chefs d'arrondissement et présidents des commissions permanentes dans les communes de Sakété et Ifangny, pour la mandature 2026-2033.
Ci-dessous la liste des CA et présidents des commissions
Commune de Sakété

Chefs d'Arrondissements
‎SAKETE 1 : Chafiou LASSISSI
SAKETE 2 : Nathanaël GBANGBOLA
‎AGUIDI : Gilbert OGOUDELE
‎ITA DJEBOU : Cécile ABALAWA
TAKON : Antoine OGOUDINAN
YOKO : Oscar FATON

Présidents des commissions permanentes
Commission des ‎Affaires Sociales, Culturelles et Sportives :
Président : Sylvain ADEICHAN
Rapporteur : ERIYOMI GILBERT
Commission des ‎Affaires Financières et Économiques :
Président : Affissou BAMGBOTCHE
Rapporteur : Rachidi ADECHIAN
Commission des ‎Affaires Domaniales :
Président : Noukpo SISSOEMON
Rapporteur : DESIRE KOUBOMISSI
Commission de la ‎Coopération et Relations Extérieures :
Président : M. Aimé AKANHO
Rapporteur : M Séverin ADEGBOLA

Commune d'Ifangni

Chefs d'arrondissement
Banigbé : Adandé Antoine
Ko Koumolou : Affodegonkou Philippe
Tchaada : Kpokpo Gérôme
Ifangni : Amoussa Fataï
Lagbè : Fayomi Yessoufou
Daagbé : Bohoumbo Michel

Commissions permanentes
Commission des affaires économiques et financières
Président : Etoévi Moïse
Rapporteur : Idohou Soulé
Commission des affaires domaniales
Présidente : Eniayewou Florence
Rapporteur : Houssinou François
Commission des affaires sociales, sportives et culturelles
Président : Atchambi Patrice
Rapporteur : Akotonou Martin
Commission des relations avec les institutions
Président : Oloufade Parfait
Rapporteur : Kpokpo Jérôme.

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Abtreibung, Magersucht, Gewalt: Traurige Enthüllungen in Christina Applegates Memoiren

Blick.ch - Tue, 03/03/2026 - 18:47
Schockierende Enthüllung in ihrem Buch «You With the Sad Eyes»: Ihr Engagement in «Eine schrecklich nette Familie» verstärkte laut Christina Applegate ihre Essstörung. Auch auf eine Abtreibung kommt sie in ihrem Buch zu sprechen.
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Morgen werden sie präsentiert: Nationalbank zeigt die neuen Banknötli – sechs sind noch im Rennen

Blick.ch - Tue, 03/03/2026 - 18:46
Ab 2031 gibt es neue Schweizer Banknoten. Die SNB präsentiert am Mittwoch die Gewinnerin des Design-Wettbewerbs. Das Thema: «Die Schweiz und ihre Höhenlagen». Stückelungen und Farben bleiben gleich. Auch die umstrittene 1000-Franken-Note gibts weiterhin.
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The evolution of bus rapid transit: Origins, impacts, and policy lessons

This chapter traces the evolution of bus rapid transit (BRT) and examines its implications for urban mobility policymaking, particularly in cities in the Global South. It reviews BRT’s historical origins and global diffusion, its socio-economic and environmental impacts, as well as the distinct political dynamics that characterize the system’s implementation and operations. The chapter posits that BRT has undergone three key transformations since the 1960s-70s. The system originally emerged as a cost-effective alternative to urban rail projects, in the 2000s it then reinvented itself as a tool for sustainable urban development, and most recently it has started to reinvent itself yet again as a planning instrument for transportation formalization. Despite these changes in the policy objectives underpinning BRT initiatives, the system’s core innovation has remained unchanged: its modular flexibility. This flexibility has enabled the system’s widespread adoption and adaptation. The chapter argues that BRT offers policymakers an instructive case of how context-sensitive transit planning can help cities build more efficient, inclusive, and sustainable urban mobility systems.

Epstein a tenté d'acheter un palais au Maroc quelques jours avant son arrestation en 2019

BBC Afrique - Mon, 03/02/2026 - 16:40
Le financier déchu était en pourparlers pour acheter la luxueuse demeure Bin Ennakhil, mais l'achat n'a jamais été finalisé.
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61-jähriger Mann: Motorradfahrer bei Unfall in St. Gallen schwer verletzt

Blick.ch - Sat, 02/28/2026 - 09:55
Ein 61-jähriger Motorradfahrer hat sich am Freitag in St. Gallen bei einem Selbstunfall schwere Verletzungen zugezogen. Der Rettungsdienst lieferte ihn ins Spital ein, wie die Polizei am Samstag mitteilte.
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Unterbruch Bahnstrecke: Fünf Verletzte bei Selbstunfall in St. Gallen

Blick.ch - Sat, 02/28/2026 - 09:53
Bei einem Selbstunfall einer jungen Autofahrerin am Freitagabend in St. Gallen ist eine Beifahrerin schwer verletzt worden. Die Unfallverursacherin und drei weitere Mitfahrende zogen sich leichte Verletzungen zu.
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Logements AADL : contrats résiliés et expulsion pour les bénéficiaires ne remplissant pas ces conditions

Algérie 360 - Thu, 02/26/2026 - 17:19

Plusieurs tribunaux du pays ont récemment rendu des décisions concernant des logements relevant du programme AADL. À Sétif, Ouargla et Béjaïa, des jugements ont été […]

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Auftritt bei Parteikongress: Kim Jong Un droht Südkorea mit «vollständigem Kollaps» – Angebot an Trump

Blick.ch - Thu, 02/26/2026 - 09:55
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat beim Parteikongress in Pjöngjang Südkorea mit einem «vollständigen Kollaps» gedroht und Annäherungsversuche als «plumpe Täuschung» abgelehnt. Den USA bot er Dialog an, falls sie seine Atommacht anerkennen.
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Trump kétórás évértékelő beszédben fényezte az általa elhozott „aranykort”...

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Wed, 02/25/2026 - 12:31
Az Egyesült Államok ma jobb, gazdagabb és nagyobb hatalmú, mint egy évvel ezelőtt – jelentette ki Donald Trump amerikai elnök a washingtoni kongresszusban közép-európai idő szerint szerda (2. 25.) hajnalban elmondott évértékelő beszédében, amelyről az MTI és az Euronews is beszámolt

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