Face aux défis croissants liés à la gestion des ressources en eau, l’Algérie franchit une nouvelle étape en lançant une initiative nationale dédiée à l’innovation […]
L’article Innovation hydrique : un appel aux talents pour relever le défi de l’eau est apparu en premier sur .
Pro-environmental behavior, such as recycling, often needs to be regular to be effective, and interventions to encourage behavioral change may therefore need to be repeated; yet, little evidence exists on the optimal time pattern and frequency of such repeated interventions. To fill this gap, we investigate the impact of mobile text reminders on households’ recycling behavior in urban Peru by randomly varying the exposure length and continuity of reminders. We find that reminders increase both the likelihood that households start to recycle and the frequency of recycling among households that already did so before the intervention. The effects are stronger when reminders are repeated over a longer period. Our findings suggest that both limited attention and habit formation matter for recycling behavior, and that low-cost mobile text reminders can effectively support regular pro-environmental behavior.
Bonn, 09. März 2026. Aktuelle weltpolitische Verwerfungen erweitern den Gestaltungsspielraum der Volksrepublik – und verlangen eine intensivere Auseinandersetzung mit China.
Für die Volksrepublik China ist bei Weitem nicht alles rosig. Die Krise des chinesischen Immobilienmarkts klingt nicht ab, die Binnennachfrage schwächelt und eine rapide alternde Bevölkerung bereitet der Regierung in Peking Kopfzerbrechen. International fordern die volatile Zollpolitik der US-Regierung und Spannungen zwischen den Großmächten die chinesische Wirtschaft heraus. Trotz einiger Trümpfe – Stichwort seltene Erden – hätten exportabhängige Sektoren bei einem eskalierenden Handelskrieg viel zu verlieren. Gerade erst wurde im Nationalen Volkskongress das niedrigste Wachstumsziel der letzten 30 Jahre ausgegeben.
Weltpolitisch jedoch könnte es für die Volksrepublik momentan kaum besser laufen. Während sich die Weltöffentlichkeit mit Russlands Krieg gegen die Ukraine oder den US-Militärschlägen gegen Iran beschäftigt, betont China die zentrale Rolle der Vereinten Nationen für eine stabile internationale Zusammenarbeit. Verglichen mit Donald Trumps oder Wladimir Putins Feldzug gegen zentrale Prinzipien der Nachkriegsordnung erscheint Xi Jinpings China als multilateraler Musterschüler. Chinas Nähe zu Moskau ist dabei für viele kein Grund, der Volksrepublik Vorwürfe zu machen. Während in westlichen Staaten erst seit Kurzem der Wegfall der USA als Sicherheitsgarant debattiert wird, kritisiert China schon lange die hegemoniale Rolle der US-Regierung. Für die Volksrepublik soll eine reformierte Weltordnung vor allem eines sein: weniger abhängig von Washington und damit stärker ausgerichtet auf Pekings Interessen.
Internationale Zusammenarbeit chinesischer PrägungChina unterstreicht dabei, dass es selbst keine hegemoniale Kontrolle anstrebt – auch, weil die Durchsetzung von Hegemonie zu viele Ressourcen beanspruchen würde. Für die chinesische Regierung ist das Überleben des eigenen Regimes im Einparteienstaat von übergeordneter Bedeutung. Statt die Rolle des angeblichen Weltpolizisten von den USA zu übernehmen, strebt Peking eine stärkere – durchaus von China dominierte – weltweite Vernetzung an. Ein zentraler Hebel dabei ist Chinas Position als primus inter pares in der heterogenen Gruppe der „Entwicklungsländer“, die den Großteil der Weltbevölkerung stellen. Wirtschaftliche Verflechtung, Entwicklungszusammenarbeit sowie rhetorische Unterstützung für Belange des Globalen Südens sind dabei zentrale Instrumente in Chinas Werkzeugkasten.
Auf multilateraler Ebene zielen chinesische Reformvorstellungen nicht nur auf Machtverschiebung, sondern auch auf Veränderungen in prozeduralen und normativen Logiken. Die UN, wie China sie sich vorstellt, soll weniger von einer multilateralen Bürokratie und mehr von zwischenstaatlichen Entscheidungen geprägt werden. Teilweise überlappt sich das mit Präferenzen in Moskau und Washington. Normativ positioniert sich China dabei in Opposition zu einem guten Teil liberaler Agenden. Statt zivile und politische Rechte von Individuen zu stärken, versucht China, das kollektiv gedachte Recht auf Entwicklung ins Zentrum globaler Menschenrechtsdiskurse zu stellen. Anstelle einer Schutzverantwortung der internationalen Gemeinschaft sieht Peking die Nichteinmischung in interne Angelegenheiten als Grundlogik multilateraler Zusammenarbeit. Vom Umgang mit Protestierenden in Hongkong bis zur „Wiedervereinigung“ mit Taiwan gibt es eine Reihe von Anliegen, bei denen die Volksrepublik freie Hand haben möchte.
China als komplexes GegenüberInsgesamt erweitert die Disruption der lange von den USA dominierten Weltordnung den Raum, in dem China seine Präferenzen und Reformvorschläge positionieren kann. Ungeachtet aller Diskrepanzen hat dadurch auch für Europa die längerfristige Relevanz der Volksrepublik zugenommen. Erst Ende Februar meldete das Statistische Bundesamt, dass das Handelsvolumen der Bundesrepublik mit den USA im Jahr 2025 um fünf Prozent zurückgegangen und China wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner ist.
Trotz der in vielerlei Hinsicht nachvollziehbaren Tendenz europäischer Regierungen, Peking als systemischen Rivalen zu sehen, werden so – wie schon jüngst bei Friedrich Merz‘ Chinareise – auch die Konturen Chinas als potentiellem Partner wieder stärker in den Blick genommen werden. Das verlangt nach einer differenzierten Herangehensweise, die Detailwissen mit strategischer Klugheit verbindet. Bei der viel beschworenen Chinakompetenz, die in Deutschland oft zu wünschen übriglässt, geht es nicht nur um das Erlernen der chinesischen Sprache. Es geht auch um eine breitere gesellschaftliche Auseinandersetzung mit China als Land und der chinesischen Regierung als globalem Akteur.
Vor diesem Hintergrund muss der traditionelle Fokus auf die politische, wirtschaftliche und kulturelle Auseinandersetzung mit den USA dringend erweitert werden. Sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern, die sich nach wie vor als Teil des Westens sehen, scheint aktuell breiter Konsens zu herrschen, dass eine Neujustierung der internationalen Beziehungen vonnöten ist. China als komplexes Gegenüber sollte dabei einen zentralen Platz einnehmen. Das bedeutet, auch atypische Dialogformate auszubauen, Expertise in Forschung und Verwaltung zu bündeln und schon im Schulkontext der Beschäftigung mit China genug Platz einzuräumen. Und es bedeutet, durch konkrete Begegnungen mit Chines*innen eine Idee von der Vielfalt chinesischer Realitäten zu bekommen, die auch jenseits des Einparteienstaats und ungleicher Handelsbeziehungen Anknüpfungspunkte für ein kritisches globales Miteinander bieten können.
Le préfet du département du Plateau, Valère Sètonnougbo, a procédé à l'installation des chefs d'arrondissement et présidents des commissions permanentes dans les communes de Sakété et Ifangny, pour la mandature 2026-2033.
Ci-dessous la liste des CA et présidents des commissions
Commune de Sakété
Chefs d'Arrondissements
SAKETE 1 : Chafiou LASSISSI
SAKETE 2 : Nathanaël GBANGBOLA
AGUIDI : Gilbert OGOUDELE
ITA DJEBOU : Cécile ABALAWA
TAKON : Antoine OGOUDINAN
YOKO : Oscar FATON
Présidents des commissions permanentes
– Commission des Affaires Sociales, Culturelles et Sportives :
Président : Sylvain ADEICHAN
Rapporteur : ERIYOMI GILBERT
– Commission des Affaires Financières et Économiques :
Président : Affissou BAMGBOTCHE
Rapporteur : Rachidi ADECHIAN
– Commission des Affaires Domaniales :
Président : Noukpo SISSOEMON
Rapporteur : DESIRE KOUBOMISSI
– Commission de la Coopération et Relations Extérieures :
Président : M. Aimé AKANHO
Rapporteur : M Séverin ADEGBOLA
Commune d'Ifangni
Chefs d'arrondissement
– Banigbé : Adandé Antoine
– Ko Koumolou : Affodegonkou Philippe
– Tchaada : Kpokpo Gérôme
– Ifangni : Amoussa Fataï
– Lagbè : Fayomi Yessoufou
– Daagbé : Bohoumbo Michel
Commissions permanentes
– Commission des affaires économiques et financières
Président : Etoévi Moïse
Rapporteur : Idohou Soulé
– Commission des affaires domaniales
Présidente : Eniayewou Florence
Rapporteur : Houssinou François
– Commission des affaires sociales, sportives et culturelles
Président : Atchambi Patrice
Rapporteur : Akotonou Martin
– Commission des relations avec les institutions
Président : Oloufade Parfait
Rapporteur : Kpokpo Jérôme.
This chapter traces the evolution of bus rapid transit (BRT) and examines its implications for urban mobility policymaking, particularly in cities in the Global South. It reviews BRT’s historical origins and global diffusion, its socio-economic and environmental impacts, as well as the distinct political dynamics that characterize the system’s implementation and operations. The chapter posits that BRT has undergone three key transformations since the 1960s-70s. The system originally emerged as a cost-effective alternative to urban rail projects, in the 2000s it then reinvented itself as a tool for sustainable urban development, and most recently it has started to reinvent itself yet again as a planning instrument for transportation formalization. Despite these changes in the policy objectives underpinning BRT initiatives, the system’s core innovation has remained unchanged: its modular flexibility. This flexibility has enabled the system’s widespread adoption and adaptation. The chapter argues that BRT offers policymakers an instructive case of how context-sensitive transit planning can help cities build more efficient, inclusive, and sustainable urban mobility systems.
Plusieurs tribunaux du pays ont récemment rendu des décisions concernant des logements relevant du programme AADL. À Sétif, Ouargla et Béjaïa, des jugements ont été […]
L’article Logements AADL : contrats résiliés et expulsion pour les bénéficiaires ne remplissant pas ces conditions est apparu en premier sur .