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Debate: Greenland: US and Denmark to sign an accord

Eurotopics.net - Mon, 09/21/2026 - 12:21
Denmark and the US have reached a deal in the Greenland dispute, with an accord due to be signed on Friday. According to the BBC, it will prohibit non-Nato countries from establishing military bases on Greenland and ban investments on the island that could pose a threat to the US. This means that the idea of the US annexing Greenland is apparently off the table. Copenhagen and Washington have both expressed their satisfaction. Rightly so?

Disruption & Reform: Sustainable futures at stake? The case for politics of cooperation and perseverance

In a world undergoing tumultuous transition, sustainable futures are at stake. Disruptive policy-making is on the rise, taking the form of new waves of authoritarian nationalism and the systematic erosion of rules-based politics. Yet, reform initiatives are simultaneously taking shape. Rather than proclaiming the collapse of the multilateral order or focusing on disruptive trends, this volume highlights the institutions, actors and coalitions that are advancing and shaping reform to sustain and rebuild cooperation in a multipolar world. It builds on the premise that,
in this era of concurrent disruption and reform, Germany and Europe need to invest in politics of cooperation and perseverance. Drawing on research and policy engagement by the German Institute of Development and Sustainability (IDOS) and its partner networks, the publication identifies practical and political pathways for reform. These include opportunities for middle-power coalitions; new forms of plurilateral cooperation and institutional adaptation; reconfigured partnership and financing architectures; and new cultures of cooperation and political leadership. These pathways are explored across four thematic sections: geopolitics, partnerships and a new global order; multilateralism in a multipolar world; sustainable transformation architectures; and (social) innovation and transformative capabilities. The volume does not seek to resolve the tension between disruption and reform, but to equip its readers to understand where reform is already taking shape and the actors who may need to be persuaded or supported to take the lead. It thereby aims to offer the expertise and inspiration needed to turn disruptive change into reform dynamics that enable the pursuit of sustainable futures.

Table of Contents: 

Introduction: Sustainable Futures at Stake? The Case for Politics of Cooperation and Perseverance (Hornidge, Anna-Katharina / Axel Berger)

1) Geopolitics, Partnerships, and a New Global Order

From Crisis to Change: The Future of Global Peace and Security (Fiedler, Charlotte / Jasmin Lorch / Karina Mross)

Reforming the WTO in an Age of Power-Based Trade (Brandi, Clara)

Europe’s International Cooperation as a Key Component of a Stable World Order (Keijzer, Niels / Mark Furness)

2) Multilateralism in a Multipolar World

A bold post-UN80 reform agenda for the next UN Secretary-General (Novoselova Anna / Ronny Patz)

The Geopolitics of a Global Sustainability Framework Beyond 2030 (Leininger, Julia)

Environmental Multilateralism in 2026: more robust than disruption narratives suggest (Bauer, Steffen / Niklas Wagner / Ines Dombrowsky)

3) Sustainable Transformation Architectures

Development Finance: Proposals to Make Blended Finance (Finally) Deliver (Berensmann, Kathrin / Bao-We-Wal Bambe)

Domestic Revenue Mobilisation, the Financing Gap and why Tax Expenditures Matter (Sen, Kunal / Christian von Haldenwang

Global Health Beyond 2030: Protecting Ambition in a Fragmented World (von Haaren, Paula)

4) (Social) Innovation and Transformative Capabilities

AI’s Potential to Facilitate More Agile Development Cooperation (Sinanoglu, Semuhi / Michael Roll)

Resilience in Knowledge Infrastructures: Science at a Juncture (Effert, Sarah-Lea / Anna-Katharina Hornidge)

Training Competencies to Navigate Tectonic Shifts and Shape Change (Domingues, Joãao Vitor / Sven Grimm / Zahrina Tamimi)

Futuring Politics of Cooperation and Perseverance: A Possible World in 2040 (Effert, Sarah-Lea / Sven Grimm / Christopher Wingens)

Warum der Indus-Wasservertrag eingehalten werden muss

Bonn, 21. September 2026. Indiens Entscheidung aus dem Jahr 2025, den Indus-Wasservertrag auszusetzen, beeinträchtigt Pakistans Wassersicherheit und die Sicherheitsbeziehungen zwischen Indien und Pakistan und könnte zudem zur Aushöhlung des Völkerrechts beitragen.

Im April 2025 setzte Indien den Indus-Wasservertrag (Indus Waters Treaty, IWT) nach einem tödlichen militanten Anschlag in Pahalgam im indisch verwalteten Kaschmir „außer Kraft“. Am 31. August 2026 entschied der Ständige Schiedshof in Den Haag einstimmig, dass Indiens Aussetzung oder Kündigung gemäß dem Vertrag und dem Völkerrecht unzulässig sei. Indien wies das Urteil jedoch umgehend zurück, bestritt die Zuständigkeit des Gerichts für seine hoheitlichen Entscheidungen und erklärte, dass es die Außerkraftsetzung des IWT aufrechterhalten werde. Dies könnte nicht nur schwerwiegende Folgen für die Wassersicherheit Pakistans und die Sicherheitsbeziehungen zwischen Indien und Pakistan haben, sondern auch zu einer umfassenderen Aushöhlung des Völkerrechts beitragen.

Der Indus-Wasservertrag

Das Indus-Flussgebiet versorgt über 200 Millionen Menschen in Pakistan (über 80 Prozent der Bevölkerung) und etwa 100 Millionen Menschen im Nordwesten Indiens. Der 1960 unter Vermittlung der Weltbank ausgehandelte IWT weist Indien die ausschließliche Nutzung der drei östlichen Flüsse (Ravi, Beas, Sutlej) und Pakistan die der drei westlichen Flüsse (Indus, Jhelum, Chenab) zu, vorbehaltlich bestimmter Nutzungen, die Indien im stromaufwärts gelegenen Kaschmir gestattet sind, darunter Laufwasserkraftwerke innerhalb bestimmter Grenzen. Der Vertrag schreibt den Datenaustausch über alle Flüsse vor, die nach Pakistan fließen. Er sieht einen dreistufigen Streitbeilegungsmechanismus vor, und zwar durch i) die Ständige Indus-Kommission, ii) einen neutralen Sachverständigen und iii) ein Schiedsverfahren vor einem Ad-hoc-Schiedsgericht. Die Entscheidung, den IWT auszusetzen, ist beispiellos für einen Vertrag, der oft als ein seltener Erfolg in der grenzüberschreitenden Wasserkooperation bezeichnet wird und mehr als sechs Jahrzehnte an Feindseligkeiten zwischen den Vertragsstaaten überstanden hat, darunter die Kriege von 1965, 1971 und 1999.

Pakistans Wassersicherheit

Indiens Vorgehen birgt hydrologische Risiken für Pakistan, da es die etablierten Vereinbarungen zur Weitergabe hydrologischer und technischer Informationen unterbricht, die für die Hochwasservorhersage und Katastrophenvorsorge flussabwärts von entscheidender Bedeutung sind. Die Überschwemmungen von 2025 verdeutlichten die Risiken einer geschwächten institutionellen Kommunikation, als Warnungen Berichten zufolge über diplomatische Kanäle statt über die Ständige Indus-Kommission übermittelt wurden. Seit der Aussetzung des IWT hat Indien den Ausbau der Wasserkraft und andere Maßnahmen zur Wasserbewirtschaftung an den westlichen Flüssen beschleunigt, was nach pakistanischer Befürchtung Indiens Fähigkeit stärken könnte, die derzeit nach Pakistan fließenden Wassermengen zu regulieren und abzuleiten.

Sicherheitsbeziehungen zwischen Indien und Pakistan

Indiens Entscheidung vom April 2025 entstand nicht in einem politischen Vakuum. Nach einem tödlichen militanten Anschlag in Uri im indisch verwalteten Kaschmir im September 2016 erklärte der indische Premierminister Narendra Modi, dass „Blut und Wasser nicht zusammen fließen können“, womit er die Bewirtschaftung des Indus ausdrücklich mit Indiens Sicherheitsbeziehungen zu Pakistan verknüpfte. Nach der Aussetzung des Abkommens im Jahr 2025 wurde diese Sprache noch deutlicher. Indiens Wasserminister C.R. Patil erklärte im Juni 2026, die Regierung arbeite daran, sicherzustellen, dass in den kommenden Jahren „kein einziger Tropfen“ Wasser nach Pakistan fließen werde.

Eine solche Rhetorik löste Gegenreaktionen aus, die die Spannungen weiter verschärften. Nach der Aussetzung warnte Pakistans Nationaler Sicherheitsausschuss, dass jeder Versuch, das Pakistan im Rahmen des IWT zugeteilte Wasser abzuleiten oder zu stoppen, einen „Kriegsakt“ darstellen würde. Der ehemalige Außenminister Bilawal Bhutto Zardari warnte sogar vor einem möglichen „nuklearen Armageddon-Szenario“. Dies zeigt einen sich verschärfenden Prozess der Versicherheitlichung um das Thema Wasser zwischen zwei atomar bewaffneten Nachbarn.

Aushöhlung des Völkerrechts?

Der Ständige Schiedshof hat vier Urteile gefällt, seit Indien den Vertrag im April 2025 außer Kraft gesetzt hat. Diese gingen auf Verfahren zurück, die Pakistan 2016 wegen der Wasserkraftprojekte Kishanganga und Ratle im indisch verwalteten Kaschmir eingeleitet hatte. Pakistan berief sich auf ein Schiedsverfahren gemäß Artikel IX und Anhang G des IWT und argumentierte, dass der Streit weiterreichende Fragen der Vertragsauslegung betreffe, während Indien später gemäß Artikel IX und Anhang F einen neutralen Sachverständigen beantragte und argumentierte, dass es sich bei den Fragen primär um technische Aspekte handele. Die Weltbank setzte beide Verfahren im Jahr 2016 aus und forderte Indien und Pakistan auf, den Streit bilateral beizulegen, nahm sie jedoch im Jahr 2022 wieder auf, nachdem sie zu dem Schluss gekommen war, dass die Pattsituation selbst ein Risiko für den Vertrag darstellte. Am 31. August 2026 ordnete der Ständige Schiedshof Einschränkungen beim Bau des Ratle-Wasserkraftwerks bis 90 Tage nach der Entscheidung des neutralen Sachverständigen an, die für Juli 2027 erwartet wird. Vorerst sollte die Entscheidung des neutralen Sachverständigen abgewartet werden, bevor am Standort Ratle weitere Tatsachen geschaffen werden. Eine anhaltende Aussetzung des Vertrags könnte jedoch das Vertrauen in das internationale Wasserrecht schwächen und zu einer allgemeinen Aushöhlung des Völkerrechts beitragen.

Die Einhaltung der Regeln des Indus-Wasservertrags ist für die Wassersicherheit Pakistans und zur Vermeidung einer militärischen Eskalation zwischen Indien und Pakistan von großer Bedeutung. Damit würde Indien zudem ein starkes Signal für seine Achtung des Völkerrechts setzen.

Gender mainstreaming in Morocco's water sector: from national strategies to oasis farming realities

Gender mainstreaming in the water sector has gained increasing attention in international and national governance frameworks, yet its translation into meaningful change for women and in gender relations more broadly, in a context where both institutional arrangements and accelerating climate change are intensifying challenges around water access, control, use, and governance, remains a persistent challenge. This report examines this gap in the Moroccan context, focusing on two complementary entry points: an overview of gender mainstreaming efforts and institutional advances in the water and irrigation sectors; and the everyday realities of women farmers and cooperative members in the oasis regions of Boudnib and the Drâa Valley. Combining document analysis and institutional interviews with in-depth fieldwork, the study asks whether and how national gender mainstreaming commitments translate into tangible shifts in women’s water access, livelihoods, and decision-making power on the ground.
The findings point to a more nuanced picture. Morocco has made genuine institutional progress: gender is now formally embedded in constitutional principles, water law, sectoral strategies, and national planning instruments, and donor-financed irrigation projects have demonstrated that integrated gender approaches can yield concrete results. Yet these gains remain fragile, often conditional on external support or on the commitment of individual champions within institutions, a dependence that poses significant risks to their sustainability. Outside donor-supported projects, gender analysis is often absent from programme design, and formal inclusion, such as in land programmes, cooperatives, or training schemes, does not automatically translate into effective control over water, labour, or decisions. Many adaptive initiatives are shaped as much by women’s own agency as by the institutional programmes formally available to support them, whose reach remains uneven and frequently contingent on literacy, mobility, and institutional connections. Deeper structural constraints, including historical exclusion from water governance bodies, the growing individualisation of groundwater access, and socio-cultural norms that limit women’s recognition as farmers and irrigators, remain insufficiently taken into account by current approaches. The report concludes with five recommendations calling for stronger institutional anchoring, cross-sectoral coordination, reformed empowerment indicators, and a gradual reduction of dependence on donor financing.

Im The Cambrian in Adelboden: Gewinne ein exklusives Wellness-Weekend im Wert von 2995 Franken

Blick.ch - Mon, 09/21/2026 - 00:01
Eine perfekte Kombination aus Erholung, Genuss und stilvollem Ambiente – inmitten der traumhaften Bergwelt von Adelboden! Sympany verlost ein Wellness-Weekend mit zwei Übernachtungen im The Cambrian im Wert von 2995 Franken.

Highlights im Video: Auch glücklicher Penalty kann nächste FCB-Heimpleite nicht verhindern

Blick.ch - Mon, 09/21/2026 - 00:00
In Zusammenarbeit mit blue Sport präsentiert Blick die Highlights der Partie FC Basel – FC St. Gallen (1:3).

Der Laubtracker zeigt es dir: Wo ist die Schweiz im Herbst am buntesten?

Blick.ch - Mon, 09/21/2026 - 00:00
Wunderbare Aussicht, milde Temperaturen und leuchtende Wälder: Der Herbst bietet ideale Verhältnisse für Ausflüge. Die besten Tipps für viel Genuss, ungewöhnliche Hotels und unvergessliche Naturerlebnisse zu Fuss und per Bike.

Überraschung nicht auszuschliessen: Dreht Martin Schlegel jetzt an der Zinsschraube?

Blick.ch - Sun, 09/20/2026 - 23:59
Während die Zinsen weltweit steigen, bleibt die Schweizer Nationalbank gelassen. Präsident Martin Schlegel könnte die Leitzinsen frühestens im Dezember anheben – die Märkte haben sich darauf bereits eingestellt.

Strafrechts-Experte André Kuhn analysiert die Strategien der Ermittler: Wie die Ermittler Xhaka ausdribbeln wollen

Blick.ch - Sun, 09/20/2026 - 23:58
Hat Granit Xhaka die Covid-Impfung im November 2022 tatsächlich erhalten? Oder wurde für ihn eine Impfung bescheinigt, die nie stattgefunden hat? Die Staatsanwaltschaft müsste konkrete Beweise liefern.

«Es ist eine bodenlose Frechheit»: Andy Winiger plant den Strom-Aufstand von Kestenholz SO

Blick.ch - Sun, 09/20/2026 - 23:58
Kestenholz SO hat den höchsten Strompreis in der Schweiz. Grund ist ein spezieller Vertrag. Jetzt geht die Gemeinde einen ungewöhnlichen Weg. Ein Ortsbesuch.

Schiri-Experte Meier erklärt: Deshalb war der umstrittene FCB-Penalty korrekt

Blick.ch - Sun, 09/20/2026 - 23:57
Blick-Schiedsrichterexperte Urs Meier analysiert den FCB-Penalty gegen den FC St. Gallen. Wieso Schiri Wolfensberger richtig reagiert hat, erfährst du im Video.

FCB als Aufbaugegner: So vertrieb St. Gallen gegen Basel sein «Scheissgefühl»

Blick.ch - Sun, 09/20/2026 - 23:57
Nach sechs Pleiten aus sieben Spielen verabschiedet sich der FC St. Gallen mit einem 3:1-Sieg gegen Basel in die Länderspielpause. Dass die zuletzt anfällige Ostschweizer Abwehr gegen den FCB kaum etwas zulässt, ist kein Zufall.

Erstes Rennen nach WM: Weltmeisterin Frei fährt im Weltcup aufs Podest

Blick.ch - Sun, 09/20/2026 - 23:25
Sina Frei wird beim Weltcup in Soldier Hollow (USA) Dritte. Alessandra Keller fährt auf Platz fünf.

«Journalistin des Jahres»: Susanne Brunner nicht mehr SRF-Auslandschefin

Blick.ch - Sun, 09/20/2026 - 22:39
Bis Ende September gibt es bei SRF zig Kündigungen. Bereits jetzt steht fest: Susanne Brunner leitet nicht mehr die SRF-Auslandsredaktion. Ihre Gaza-Berichte sollen nicht der Grund sein.

Mentalist Luca Gygli verrät: «Menschen verraten unbewusst ganz viel»

Blick.ch - Sun, 09/20/2026 - 22:20
Mit seinen Gedankenexperimenten verblüfft der Glarner Luca Gygli ein Millionenpublikum. Der jüngste Mentalist der Schweiz über die Tricks hinter der Kunst, seine erste eigene Tour – und die Schattenseiten des Erfolgs.

Tessiner Polizei sucht 83-Jährige: Wo ist Carla Bernasconi?

Blick.ch - Sun, 09/20/2026 - 22:15
Die Tessiner Polizei sucht nach Carla Bernasconi (83) aus Chiasso, die seit Donnerstag vermisst wird. Die schlanke Frau mit grauen Haaren spricht Italienisch, Deutsch und Französisch.

Futuring politics of cooperation and perseverance: a possible world in 2040

Today’s disruptions and reforms are paving the way for a wide range of possible futures. A key endeavour of IDOS is to contribute to sustainable futures in an increasingly multipolar order, which we are convinced requires cooperative approaches. While people and societies around the world are
facing disruptions and uncertainties collectively – albeit unevenly – our intention at IDOS is to co-shape concrete action that enables us to respond to and navigate these challenges productively. Our aspiration with this final, more exploratory, contribution to the publication is to provide a coherent scenario for a desirable (preferred) future based on the sector-specific recommendations made by the authors in this volume. In this futuring exercise, we describe the state of the world in the year 2040 – understood as an important intermediate point at which our joint vision of sustainable futures is reachable. We aim to showcase an accessible, optimistic narrative depicting a world in which our proposed reform options have been adopted and are part of a broader global push towards cooperation and sustainable development. Envisioning this scenario can provide strategic orientation for the reform pathways we have to choose today. It can be used to highlight the long-term implications of policy shifts and the potential of agency to overcome existing path dependencies. Its value lies in broadening the sense of what is possible and highlighting our agency. […]

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