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Határon túli magyar portálok összesített hírei

The US-Israeli war on Iran risks setting socio-economic development in the Middle East back decades

The sobering reality of the Iran war is a reminder that nobody wins when powerful countries violate the UN Charter’s prohibition of international aggression. The violence resulting from the war’s three main players’ pursuit of incompatible political objectives is likely to cause lasting damage to socio-economic development in the Middle East.

The US-Israeli war on Iran risks setting socio-economic development in the Middle East back decades

The sobering reality of the Iran war is a reminder that nobody wins when powerful countries violate the UN Charter’s prohibition of international aggression. The violence resulting from the war’s three main players’ pursuit of incompatible political objectives is likely to cause lasting damage to socio-economic development in the Middle East.

Qui étaient les deux principaux collaborateurs de Jeffrey Epstein et pourquoi continuent-ils de garder son argent et ses secrets ?

BBC Afrique - Mon, 03/16/2026 - 17:09
Le comptable Richard Kahn et l'avocat Darren Indyke gèrent la succession d'Epstein ; des documents judiciaires les accusent de complicité dans ses crimes, ce que les deux hommes nient.

Budapesti március 15. – Békeharcz vs. szabadságharc...

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Mon, 03/16/2026 - 10:30
Orbán Viktor ukránozással, Magyar Péter janicsározással ünnepelte március 15-ét. A Magyar Kétfarkú Kutya Párt és a Mi Hazánk is tartott megemlékezést az ünnep alkalmából, a nap mégis egyértelműen a (fideszes) állami megemlékezésről és a Tisza Párt Nemzeti Menetéről szólt – írta a Telex.hu.

Gardez ça pour vous : le dollar n’est pas si sûr

Euractiv.fr - Mon, 03/16/2026 - 10:23

Contrairement aux affirmations des médias, la guerre en Iran n’a pas poussé les marchés à se tourner vers la monnaie de réserve mondiale, considérée comme une valeur refuge. Cela signifie-t-il que le conflit pourrait bientôt prendre fin ?

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BMS Météo Algérie : fortes pluies orageuses et risque de grêle dans plusieurs wilayas ce lundi 16 mars 

Algérie 360 - Mon, 03/16/2026 - 10:05

Les conditions météorologiques restent instables en Algérie en ce début de semaine. Après un week-end marqué par une importante perturbation atmosphérique, les services de l’Office […]

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Segítsenek megtalálni A. T-t (69), a Kassán elveszett lengyel turistanőt!

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Mon, 03/16/2026 - 09:30
A nyilvánosság segítségét kéri a rendőrség a lengyel állampolgárságú A. T. (69) megtalálásához, aki Kassa központjában elszakadt egy cca. 30 főből álló lengyel turistacsoporttól. Legutóbb a Sas utcában (Orlia ulica) látták a zsinagóga közelében. Azóta nem sikerült megtalálni, a mobiltelefonja ki van kapcsolva.

Gerechte Wasserversorgung als Entwicklungsziel

Bonn, 16. März 2026. Ein besseres Wassermanagement für und mit Frauen verbessert Gesundheit, Bildung und Wirtschaft für alle. Die Chancen liegen auf der Hand.

Wer in München, Mailand oder Marrakesch einen Wasserhahn aufdreht, bekommt fließendes Wasser – sauber und sofort verfügbar für alle. Doch bei der Wasserversorgung geht es nicht nur um technische Fragen von Rohren und Rechnungen. Wasser ist auch politische und wirtschaftliche Macht – und diese Macht ist ungleich verteilt. Es geht darum, wer entscheidet, wer profitiert und wer leer ausgeht. 

Frauen sind von Wasserproblemen durch Dürren, Überschwemmungen oder fehlende Wasseraufbereitung besonders stark betroffen. Die Ursachen dafür sind die ungleiche Aufgabenverteilung zwischen den Geschlechtern ebenso wie Infrastruktur, die nicht dem Bedarf der Frauen gerecht wird.  Vor diesem Hintergrund stellt der UN-Weltwassertag 2026 das Thema Wasser und Geschlecht in den Mittelpunkt, unter dem Motto „Wo Wasser fließt, wächst Gleichberechtigung“. Das Bewusstsein für diesen Zusammenhang nimmt zu: 76 % der nationalen Politiken rund um Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene umfassen Maßnahmen für Frauen und Mädchen. Doch es mangelt an der Umsetzung: Nicht einmal jedes zweite Land misst und meldet Fortschritte, und nur 27 % der Staaten leiten entsprechende Mittel direkt an Frauen und Mädchen weiter. Vielerorts hängt der Zugang zu Wasser für Sanitärversorgung, Hygiene und Landwirtschaft noch immer vom Geschlecht ab – dabei würde eine gerechte Verteilung wichtige Entwicklungschancen für alle erschließen. Dazu braucht es ein Bewusstsein für Machtstrukturen – und den Willen, sie zu verändern.

Gleichberechtigung kann nicht bestehen, solange es in sieben von zehn Haushalten ohne Wasseranschluss hauptsächlich Frauen und Mädchen sind, die Wasser holen. Dafür zahlen sie einen hohen Preis: versäumter Schulunterricht, körperliche Belastung und tägliche Belästigung oder sogar sexuelle Erpressung. Auch Entwicklung lässt sich nicht realisieren, wenn weltweit 156 Millionen Mädchen im Alter von 10 bis 19 Jahren noch immer keinen Zugang zu grundlegender Hygiene haben, was ihre Gesundheit, Würde und Bildung beeinträchtigt.

Wassergerechtigkeit ermöglichen
Echter Fortschritt erfordert drei Dinge: die Anerkennung der Rolle und Bedürfnisse von Frauen in Wasserwirtschaft und Landwirtschaft, Investitionen in geschlechtersensible Infrastruktur sowie wirksame Entscheidungsmacht für Frauen im Wassermanagement.

In weiten Teilen der Welt ist das Wassermanagement aus der Not heraus weiblicher geworden – mit spürbaren Folgen. Während Männer in die Städte abwandern, übernehmen Frauen zunehmend Bewässerungsaufgaben, halten dörfliche Wasserstellen instand und sichern auch in Dürre- und Hochwasserperioden den Gemeindezusammenhalt. Mit mehr Unterstützung könnten sie diese Situation als Chance nutzen, statt lediglich die Last dieser Entwicklungen zu tragen. So schafft der Zugang zu Bewässerungsanlagen und Agrarland für Frauen zusätzliche Einkommen, verbessert die Ernährungssicherheit und ermöglicht die Gründung weiblicher Genossenschaften. In Marokko und anderen Ländern fördern solche Agrargenossenschaften kollektives Handeln – von wirtschaftlicher Zusammenarbeit über Vernetzung, Wissensaustausch bis hin zu Bildungsangeboten und Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt.

Eine weitere Voraussetzung für Wassergerechtigkeit ist geschlechtersensible (Wasser-)Infrastruktur: Sanitäreinrichtungen in Schulen, ein sicherer häuslicher Wasserzugang und angemessene Arbeitsbedingungen an Baustellen und Betriebsstätten der Wasserinfrastruktur. Gendersensible Wasserinfrastruktur verbessert die Bildung, Gesundheit, Beschäftigung und Sicherheit. So erhöhen sichere Sanitäranlagen in Schulen die Anwesenheitsquote von Mädchen. Im westlichen Rajasthan ersparen Tankwagenlieferungen Frauen kilometerlange Wege zum Wasserholen. In Bangladesch und anderen Ländern haben häusliche Leitungsanschlüsse und wohnortnahe Brunnen dazu beigetragen, dass Frauen beim Wasserholen seltener belästigt werden. Und sichere Arbeitsbedingungen haben die Einbindung von Ingenieurinnen und Arbeiterinnen gefördert, wie Erfahrungen aus Dammbauprojekten in Marokko belegen.

Mehr weibliche Führungskräfte, bessere Wasserversorgung
Schließlich stellt sich die Frage, wer Entscheidungen trifft.  Frauen sind von der Wasserbewirtschaftung noch immer weitgehend ausgeschlossen und haben kaum Mitsprache bei der Kontrolle und Verwaltung dieser Ressource und der Infrastruktur, oder bei Entscheidungen über den Wasserzugang. 2023 verfügten 15 % aller Länder nicht über Mechanismen, die die Beteiligung von Frauen am Wassermanagement sicherstellen, und Frauen hatten nur 26 % der Führungspositionen in untersuchten Wasserorganisationen inne. Dabei verbessert die Partizipation von Frauen die Leistung von Wassersystemen in betrieblicher Hinsicht (Instandhaltung, Bewässerungseffizienz, Wasserreinheit) und wirkt sich positiv auf Gesundheit, Ernährung, Bildung, wirtschaftliche Chancen und Umweltbewusstsein aus. In Frauen, die an der Wasserversorgung beteiligt sind, zu investieren, ist daher keine soziale Gefälligkeit – es ist schlicht wirksame Entwicklungspolitik.

Gerechte Wasserversorgung ermöglicht Entwicklung für alle – denn es geht nicht nur um Rohre und Rechnungen, sondern darum, wer entscheidet, wer profitiert und wer leer ausgeht.

 

 

Dies ist eine Kolumne des Bonn Water Network, dem die Autorinnen angehören:

Dr. Annabelle Houdret ist Politikwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsabteilung "Umwelt-Governance“ des German Institute of Development and Sustainability (IDOS) in Bonn.

Prof. Dr. Anindita Sarkar ist Professorin am Department of Geography des Miranda House, University of Delhi, und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsabteilung „Ökologie und Management natürlicher Ressourcen“ am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn.
 

 

Gerechte Wasserversorgung als Entwicklungsziel

Bonn, 16. März 2026. Ein besseres Wassermanagement für und mit Frauen verbessert Gesundheit, Bildung und Wirtschaft für alle. Die Chancen liegen auf der Hand.

Wer in München, Mailand oder Marrakesch einen Wasserhahn aufdreht, bekommt fließendes Wasser – sauber und sofort verfügbar für alle. Doch bei der Wasserversorgung geht es nicht nur um technische Fragen von Rohren und Rechnungen. Wasser ist auch politische und wirtschaftliche Macht – und diese Macht ist ungleich verteilt. Es geht darum, wer entscheidet, wer profitiert und wer leer ausgeht. 

Frauen sind von Wasserproblemen durch Dürren, Überschwemmungen oder fehlende Wasseraufbereitung besonders stark betroffen. Die Ursachen dafür sind die ungleiche Aufgabenverteilung zwischen den Geschlechtern ebenso wie Infrastruktur, die nicht dem Bedarf der Frauen gerecht wird.  Vor diesem Hintergrund stellt der UN-Weltwassertag 2026 das Thema Wasser und Geschlecht in den Mittelpunkt, unter dem Motto „Wo Wasser fließt, wächst Gleichberechtigung“. Das Bewusstsein für diesen Zusammenhang nimmt zu: 76 % der nationalen Politiken rund um Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene umfassen Maßnahmen für Frauen und Mädchen. Doch es mangelt an der Umsetzung: Nicht einmal jedes zweite Land misst und meldet Fortschritte, und nur 27 % der Staaten leiten entsprechende Mittel direkt an Frauen und Mädchen weiter. Vielerorts hängt der Zugang zu Wasser für Sanitärversorgung, Hygiene und Landwirtschaft noch immer vom Geschlecht ab – dabei würde eine gerechte Verteilung wichtige Entwicklungschancen für alle erschließen. Dazu braucht es ein Bewusstsein für Machtstrukturen – und den Willen, sie zu verändern.

Gleichberechtigung kann nicht bestehen, solange es in sieben von zehn Haushalten ohne Wasseranschluss hauptsächlich Frauen und Mädchen sind, die Wasser holen. Dafür zahlen sie einen hohen Preis: versäumter Schulunterricht, körperliche Belastung und tägliche Belästigung oder sogar sexuelle Erpressung. Auch Entwicklung lässt sich nicht realisieren, wenn weltweit 156 Millionen Mädchen im Alter von 10 bis 19 Jahren noch immer keinen Zugang zu grundlegender Hygiene haben, was ihre Gesundheit, Würde und Bildung beeinträchtigt.

Wassergerechtigkeit ermöglichen
Echter Fortschritt erfordert drei Dinge: die Anerkennung der Rolle und Bedürfnisse von Frauen in Wasserwirtschaft und Landwirtschaft, Investitionen in geschlechtersensible Infrastruktur sowie wirksame Entscheidungsmacht für Frauen im Wassermanagement.

In weiten Teilen der Welt ist das Wassermanagement aus der Not heraus weiblicher geworden – mit spürbaren Folgen. Während Männer in die Städte abwandern, übernehmen Frauen zunehmend Bewässerungsaufgaben, halten dörfliche Wasserstellen instand und sichern auch in Dürre- und Hochwasserperioden den Gemeindezusammenhalt. Mit mehr Unterstützung könnten sie diese Situation als Chance nutzen, statt lediglich die Last dieser Entwicklungen zu tragen. So schafft der Zugang zu Bewässerungsanlagen und Agrarland für Frauen zusätzliche Einkommen, verbessert die Ernährungssicherheit und ermöglicht die Gründung weiblicher Genossenschaften. In Marokko und anderen Ländern fördern solche Agrargenossenschaften kollektives Handeln – von wirtschaftlicher Zusammenarbeit über Vernetzung, Wissensaustausch bis hin zu Bildungsangeboten und Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt.

Eine weitere Voraussetzung für Wassergerechtigkeit ist geschlechtersensible (Wasser-)Infrastruktur: Sanitäreinrichtungen in Schulen, ein sicherer häuslicher Wasserzugang und angemessene Arbeitsbedingungen an Baustellen und Betriebsstätten der Wasserinfrastruktur. Gendersensible Wasserinfrastruktur verbessert die Bildung, Gesundheit, Beschäftigung und Sicherheit. So erhöhen sichere Sanitäranlagen in Schulen die Anwesenheitsquote von Mädchen. Im westlichen Rajasthan ersparen Tankwagenlieferungen Frauen kilometerlange Wege zum Wasserholen. In Bangladesch und anderen Ländern haben häusliche Leitungsanschlüsse und wohnortnahe Brunnen dazu beigetragen, dass Frauen beim Wasserholen seltener belästigt werden. Und sichere Arbeitsbedingungen haben die Einbindung von Ingenieurinnen und Arbeiterinnen gefördert, wie Erfahrungen aus Dammbauprojekten in Marokko belegen.

Mehr weibliche Führungskräfte, bessere Wasserversorgung
Schließlich stellt sich die Frage, wer Entscheidungen trifft.  Frauen sind von der Wasserbewirtschaftung noch immer weitgehend ausgeschlossen und haben kaum Mitsprache bei der Kontrolle und Verwaltung dieser Ressource und der Infrastruktur, oder bei Entscheidungen über den Wasserzugang. 2023 verfügten 15 % aller Länder nicht über Mechanismen, die die Beteiligung von Frauen am Wassermanagement sicherstellen, und Frauen hatten nur 26 % der Führungspositionen in untersuchten Wasserorganisationen inne. Dabei verbessert die Partizipation von Frauen die Leistung von Wassersystemen in betrieblicher Hinsicht (Instandhaltung, Bewässerungseffizienz, Wasserreinheit) und wirkt sich positiv auf Gesundheit, Ernährung, Bildung, wirtschaftliche Chancen und Umweltbewusstsein aus. In Frauen, die an der Wasserversorgung beteiligt sind, zu investieren, ist daher keine soziale Gefälligkeit – es ist schlicht wirksame Entwicklungspolitik.

Gerechte Wasserversorgung ermöglicht Entwicklung für alle – denn es geht nicht nur um Rohre und Rechnungen, sondern darum, wer entscheidet, wer profitiert und wer leer ausgeht.

 

 

Dies ist eine Kolumne des Bonn Water Network, dem die Autorinnen angehören:

Dr. Annabelle Houdret ist Politikwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsabteilung "Umwelt-Governance“ des German Institute of Development and Sustainability (IDOS) in Bonn.

Prof. Dr. Anindita Sarkar ist Professorin am Department of Geography des Miranda House, University of Delhi, und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsabteilung „Ökologie und Management natürlicher Ressourcen“ am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn.
 

 

Golliard warnt vor Winti: «Wir sind jetzt wieder da – ich sage nur: Aufpassen»

Blick.ch - Mon, 03/16/2026 - 09:09
Nach dem Sieg gegen den FC Luzern lebt die Hoffnung in Winterthur wieder. Torschütze Théo Golliard spricht nach dem Spiel über die Stimmung und warnt die Liga.

«Wir sind wieder da»: Winti schickt schon erste Warnung Richtung GC

Blick.ch - Mon, 03/16/2026 - 09:09
Der FC Winterthur sendet ein kräftiges Lebenszeichen im Abstiegskampf. Durch den 2:1-Sieg in Luzern schrumpft der Rückstand auf die Grasshoppers auf nur noch fünf Punkte – so nah waren die Eulachstädter dem Tabellenzweiten seit 13 Runden nicht mehr.

Riesige Mengen Neuschnee: Hier hat es am Wochenende besonders viel geschneit

Blick.ch - Mon, 03/16/2026 - 09:01
Am Wochenende hat es in einigen Teilen der Schweiz besonders kräftig geschneit. Wo am meisten Schnee liegt, welche Strassen gesperrt sind und wo Lawinengefahr herrscht.

10-Millionen-Initiative der SVP: Gewerkschaftsboss Maillard warnt vor Prämienexplosion

Blick.ch - Mon, 03/16/2026 - 09:00
Am 14. Juni stimmt die Schweiz über die 10-Millionen-Initiative der SVP ab. Gegner warnen: Es drohe ein Chaos. Bundesrat Beat Jans, Kantone, Gewerkschaften und die Arbeitgeber treten heute vor die Medien. Blick berichtet live.

Csak 22 fityinget romlott a forint: 392,28 HUF = 1 euró

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Mon, 03/16/2026 - 09:00
Mfor.hu: A bankközi devizapiacon hétfőn (3. 16.) kora reggel az euró 392,28 forintra erősödött a péntek esti 392,06 forintról. A svájci frank jegyzése 433,95 forintról 434,02 forintra emelkedett, a dollár pedig 342,61 forintról 342,93 forintra drágult. (MTI)

Oscar-díj 2026 – Tarolt az "Egyik csata a másik után"

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Mon, 03/16/2026 - 08:30
Paul Thomas Anderson lett a legjobb rendező, és Egyik csata a másik után (One Battle After Another ) című filmje nyerte el a 98. Oscar-díjátadó gála fődíját is vasárnap (3. 15.) este a Los Angeles-i Dolby Színházban. A 13 Oscarra jelölt film lett az Oscar-gála nagy győztese, miután hat kategóriában is elvitte az Oscar-szobrot.

Egy hangfelvétel szerint az EU nem sürgeti a Barátság újraindítását

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Mon, 03/16/2026 - 08:23
Az Európai Bizottság korántsem elkötelezett a Barátság (Druzsba) vezeték helyreállításának kérdésében – derült ki egy háttérbeszélgetésből, amelyen Fico is szóba került.

Trump megfenyegette a NATO-t: csúnya világ jön, ha nem segítenek neki elfojtani az általa kirobbantott háborút...

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Mon, 03/16/2026 - 08:00
Telex.hu: Donald Trump amerikai elnök figyelmeztette a NATO-t arra az esetre, ha az USA szövetségesei nem segítik a Hormuzi-szoros biztonságának biztosítását – írja a CNN. „Csak helyes, hogy azok, akik hasznot húznak a szorosból, segítsenek biztosítani, hogy ott ne történjen semmi rossz” – mondta Trump a Financial Timesnak egy telefonos interjúban, hozzátéve, hogy „ha nincs válasz, vagy ha negatív a válasz, azt hiszem, az nagyon rossz lesz a NATO jövője szempontjából”.

Testre szabva – A benzin áráról vitázott Eštok és Šimečka

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Mon, 03/16/2026 - 07:30
A kormány egyelőre nem tervez azonnali beavatkozásokat az üzemanyagárakba, de rendszeresen figyelemmel kíséri a helyzetet – jelentette ki Matúš Šutaj Eštok belügyminiszter a Markízán. Michal Šimečka nem ért egyet ezzel az értékeléssel, azt állítja: a szlovák autósok már most is drágábban tankolnak, mint egyes szomszédos országokban, írta a Topky.sk.

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