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Europäische Union

Rat gibt endgültig grünes Licht für EU-Talentplattform für Arbeitsuchende aus Nicht-EU-Ländern

Europäischer Rat (Nachrichten) - Mon, 03/30/2026 - 21:20
Der Rat erteilt endgültig grünes Licht für den EU-Talentpool, eine Plattform der EU, die Ländern mit Arbeitskräftemangel bei der Einstellung von Arbeitsuchenden aus Nicht-EU-Ländern helfen wird.

Rat gibt grünes Licht für gemeinsame EU-Vorschriften zu Insolvenzverfahren

Europäischer Rat (Nachrichten) - Mon, 03/30/2026 - 21:20
Mit den neuen EU-Rechtsvorschriften werden Insolvenzverfahren gestrafft, wodurch es für Anleger einfacher wird, Investitionsmöglichkeiten unter Berücksichtigung von Insolvenzvorschriften zu bewerten.

Council appoints François-Louis Michaud chair of the European Banking Authority

Europäischer Rat (Nachrichten) - Mon, 03/30/2026 - 21:20
The Council appointed François-Louis Michaud as chairperson of the European banking authority (EBA). Mr Michaud will take up the role on 16 April 2026. His term of office will run for a five-year period and may be extended once.

Weekly schedule of President António Costa

Europäischer Rat (Nachrichten) - Mon, 03/30/2026 - 21:20
Weekly schedule of President António Costa, 29 March - 12 April 2026.

Media advisory - Agriculture and Fisheries Council of 30 March 2026

Europäischer Rat (Nachrichten) - Mon, 03/30/2026 - 21:20
Main agenda items, approximate timing, public sessions and press opportunities.

Remarks by Kyriakos Pierrakakis following the Eurogroup meeting of 27 March 2026

Europäischer Rat (Nachrichten) - Mon, 03/30/2026 - 21:20
Remarks by Eurogroup President Kyriakos Pierrakakis on the economic impact of the situation in the Middle East, the energy transition, development of the Savings and Investments Union and preparation ahead of the IMF and G7 international meetings.

EU-Zölle: Rat und Parlament beschließen wegweisende Reform

Europäischer Rat (Nachrichten) - Mon, 03/30/2026 - 21:20
Der Rat und das Parlament kamen überein, den EU-Zollrahmen zu überarbeiten, um der Union ein moderneres Instrumentarium für den Umgang mit übergeordneten Trends an die Hand zu geben.

Erstes Gipfeltreffen EU-Armenien findet am 4./5. Mai 2026 statt

Europäischer Rat (Nachrichten) - Mon, 03/30/2026 - 21:20
Der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, werden die EU auf dem ersten Gipfeltreffen EU-Armenien, das am 4./5. Mai 2026 in Eriwan stattfindet, gemeinsam vertreten. Ministerpräsident Nikol Paschinjan wird Armenien vertreten.

Council conclusions at the start of the 14th Ministerial Conference of the World Trade Organization

Europäischer Rat (Nachrichten) - Mon, 03/30/2026 - 21:20
The Council adopted a set of conclusions at the start of the 14th WTO ministerial conference, outlining the EU's expectations and position for the conference, including on WTO reform.

Achter Ministerdialog Nigeria-EU – Gemeinsames Kommuniqué

Europäischer Rat (Nachrichten) - Mon, 03/30/2026 - 21:20
Die EU und Nigeria haben im Anschluss an die achte Ministertagung EU-Nigeria am Montag, den 23. März 2026, in Abuja (Nigeria) ein gemeinsames Kommuniqué herausgegeben.

Bericht von Präsident António Costa auf der Plenartagung des Europäischen Parlaments

Europäischer Rat (Nachrichten) - Mon, 03/30/2026 - 21:20
Der Präsident des Europäischen Rates António Costa informierte das Europäische Parlament auf dessen Plenartagung in Brüssel über die Beratungen auf der Tagung des Europäischen Rates vom 19. März 2026.

'This is bigger than football' - DR Congo bid to end 52-year World Cup wait

BBC Africa - Mon, 03/30/2026 - 17:42
DR Congo face Jamaica in a World Cup play-off, hoping to reach the tournament for the first time since 1974, a campaign memorable for the wrong reasons.
Categories: Africa, Europäische Union

Elektrolyse basierter Dünger als vielversprechende Innovation in Afrika

Bonn, 30. März 2026. Die Blockade der Straße von Hormus verdeutlicht die Anfälligkeit von globalen Düngemittel-Lieferketten für Störungen. Wasserstofftechnologien ermöglichen die lokale Produktion mit erneuerbaren Energien.

Im März 2026 schloss der Iran nach Angriffen durch Israel und die USA die Straße von Hormus. Dies kann erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben, da die Meerenge zentral für den Öl- und Gastransport ist und die Preise steigen würden. Weniger Beachtung fanden bislang die Nahrungsmittelproduktion und die Ernährungssicherheit im Globalen Süden, insbesondere in Asien und Subsahara-Afrika, aber auch in Brasilien. Das sich abzeichnende Problem ist eng mit der Düngemittelversorgung verknüpft, insbesondere mit Stickstoffpräparaten. Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) sind essenzielle Makronährstoffe, wobei Stickstoffdünger weltweit, auch in Afrika, die größte Bedeutung haben. Die globalen Lieferketten für Phosphor und Kalium greifen auf Lagerstätten in Marokko und Kanada zurück, während Stickstoffdünger nicht aus natürlichen Vorkommen stammen. Früher wurden Quellen wie Gülle, Kompost, Guano und chilenischer Salpeter genutzt, um Nutzpflanzen mit Stickstoff zu versorgen. Diese waren jedoch knapp und reichten für die wachsende Weltbevölkerung nicht aus. 

Eine entscheidende Innovation stellte das früh im 20. Jahrhundert entwickelte Haber-Bosch-Verfahren (HBV) dar. Heute werden rund 98 % des Ammoniaks so hergestellt, was enorme Ertragssteigerungen ermöglicht hat. Dabei wird Ammoniak (NH₃) aus Wasserstoff (H₂) und Stickstoff (N₂) hergestellt. Während Stickstoff relativ einfach aus der Luft abgeschieden werden kann, ist dies für Wasserstoff nicht möglich, da seine Konzentration in der Atmosphäre sehr gering ist. Stattdessen dominiert die Dampfreformierung von Methan (Steam Methane Reforming, SMR), bei der Erdgas unter hohem Druck und hoher Temperatur mit Wasserdampf umgesetzt wird. Dabei wird Wasserstoff (H₂) gewonnen und CO₂ freigesetzt. Nahezu die gesamte Ammoniakproduktion ist weiterhin von Erdgas und dem traditionellen HBV abhängig, was zwei Probleme verursacht: Erstens müssen die Treibhausgasemissionen der konventionellen Stickstoffdüngerproduktion deutlich reduziert werden. Zweitens ergeben sich sehr lange Lieferketten: Von weltweit lediglich rund 500 NH₃-Anlagen, die an Gasfelder oder Pipelines gebunden sind, gelangen die Produkte über Importhäfen zum landwirtschaftlichen Betrieb. Wie anfällig diese Strukturen sind, lässt sich derzeit beobachten. Auch wirken sich Schwankungen der Erdgaspreise unmittelbar auf die Preise von Düngemitteln aus. 

Geringer Düngemitteleinsatz in Afrika

Der weltweite Düngemitteleinsatz stieg von 55 kg/ha im Jahr 1972 auf 134 kg/ha im Jahr 2022 – mit erheblichen regionalen Unterschieden. Im Jahr 2022 wurden in Ostasien durchschnittlich 321 kg/ha, in Lateinamerika 187 kg/ha und in der EU 124 kg/ha ausgebracht. In Subsahara-Afrika hingegen blieb der Düngemitteleinsatz mit durchschnittlich 18 kg/ha sehr gering (1972: 10 kg/ha). Daten der FAO zeigen, dass Afrika die geringste Ernährungssicherheit aller Weltregionen aufweist, unter anderem aufgrund von Konflikten, Naturkatastrophen, dem Klimawandel und der COVID-19-Pandemie. Aber auch der geringe Düngemitteleinsatz verschärft die Ernährungsunsicherheit. Eine unzureichende Nährstoffversorgung verringert Erträge, Nährstoffgehalt und die für die Bodengesundheit wichtige Biomasse. Zugleich kann sinkende Bodenfruchtbarkeit zur Ausweitung landwirtschaftlicher Flächen und zur Entwaldung beitragen.

Zwei Erklärungen der Afrikanischen Union (AU) griffen dieses Problem auf: Die Abuja-Erklärung (2006) setzte ein Ziel von 50 kg/ha bis 2015, das jedoch deutlich verfehlt wurde. Der Entwurf der Nairobi-Erklärung (2024) bekräftigte dieses Ziel, integrierte es jedoch in umfassendere Strategien zur Bodengesundheit und bezog mineralische und organische Düngemittel ein. 

Technologische Innovationen für die lokale Ammoniakproduktion und eine geringere Abhängigkeit von Lieferketten 

Ein vielversprechender Ansatz ist die dezentrale, klimaneutrale Produktion von Ammoniak auf Basis eines elektrifizierten HBV, das mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Diese Technologien haben bereits einen hohen Reifegrad erreicht; eine erste Anlage wurde auf einem exportorientierten Großbetrieb in Kenia installiert. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass solche Lösungen in wenigen Jahren wettbewerbsfähig werden und erheblich zur Ernährungssicherheit beitragen könnten, insbesondere in „unterdüngten“ afrikanischen Ländern. 

Eine weitere Technologie, die sich derzeit noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, ist die Rückgewinnung von Ammoniak aus Abwasser. Dieser Ansatz ist auch für die Bewältigung eines weiteren Problems in vielen afrikanischen Ländern relevant: der Eutrophierung von Gewässern infolge übermäßiger Stickstoffeinträge in Oberflächen- und Grundwasser, ein Problem, das durch das rasante Bevölkerungswachstum weiter verschärft wird.

Kleinere Ammoniakprojekte, etwa im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften, könnten zusammen mit Genossenschaften oder ländlichen Gemeinden umgesetzt werden. Entwicklungsprogramme könnten diese Innovationen im Sinne der Nairobi-Erklärung mit Initiativen zur landwirtschaftlichen Entwicklung und zur Bodengesundheit verbinden. Darüber hinaus ist elektrolysebasiertes Ammoniak zwar ein nahezu klimaneutrales Produkt, dessen Handhabung, Transport und Lagerung jedoch weiterhin anspruchsvoll und potenziell gefährlich sind. Dies erfordert entsprechende Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau sowie zur Standardisierung und Qualitätssicherung.

Dr. Andreas Stamm ist Geograph und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsabteilung "Transformation der Wirtschafts- und Sozialsysteme” des German Institute of Development and Sustainability (IDOS).

Dr. Christine Bosch ist Agrarökonomin und derzeit Postdoktorandin in der Abteilung „Sozialer und institutioneller Wandel in der landwirtschaftlichen Entwicklung“ am Hans-Ruthenberg-Institut der Universität Hohenheim.

Fernanda Nan ist eine internationale Wirtschaftsexpertin mit Spezialisierungen in Recht, Nachhaltigkeit, Compliance- und Prüfungsstandards, Circular Economy Agribusiness und Energie. Sie ist Gastdozentin für das Seminar „Accountability, Ethics, and Governance“ an der Hochschule Osnabrück in Deutschland und unterrichtet „Global Sustainability Business“ an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Montevideo (UM).

Missions - AFET Mission to Montenegro and Albania - 16-18 February 2026 - 16-02-2026 - Committee on Foreign Affairs

A delegation of the Committee on Foreign Affairs (AFET), led by Committee Chair David McAllister (EPP, Germany), visited Podgorica and Tirana from 16 to 18 February.
The visit enabled AFET MEPs to evaluate the state of play of accession negotiations and outstanding reform priorities in each country and reaffirm Parliament's commitment to supporting both countries on their European paths.
Press release
Mission report
Source : © European Union, 2026 - EP

Highlights - AFET Mission to South Korea and Japan - 31 March-2 April 2026 - Committee on Foreign Affairs

A delegation of the Committee on Foreign Affairs (AFET) will visit Seoul and Tokyo from 31 March to 2 April, led by Committee Chair David McAllister (EPP, Germany).
During the visit, MEPs will discuss how to further strengthen the EU's strategic cooperation with South Korea and Japan, two of its key like-minded partners in the Indo-Pacific region. Discussions will focus on issues of mutual interest against the backdrop of a rapidly shifting global landscape and challenges to the rules-based international order, shaped by evolving dynamics across the Indo-Pacific region, Russia's war of aggression against Ukraine, and conflict in the Middle East.
AFET Missions
Source : © European Union, 2026 - EP

TCS warnt vor Mega-Stau: Grosser Zeitverlust nach Unfall auf der A1

Blick.ch - Fri, 03/27/2026 - 10:57
Am Freitagmorgen hat sich auf der Autobahn A1 ein Unfall ereignet. In Richtung Zürich brauchen Autofahrer starke Nerven.

Captain Kovar holt Kollegen aus Kabine: EVZ-Fans fordern Treffen mit Spielern

Blick.ch - Fri, 03/27/2026 - 10:57
Im heftigen Schneetreiben gehen einige Zuger Spieler nach dem 5:2-Sieg aus der Halle – um sich bei Fans deren Motivationsreden und Dankbarkeit abzuholen. In der Gruppe dabei ist auch Doppeltorschütze Andreas Wingerli, der vom Trainer Lob bekommt.

Weil Piloten fehlen: Swiss muss im Sommer Hunderte Flüge streichen

Blick.ch - Fri, 03/27/2026 - 10:57
Bei der Schweizer Airline Swiss mussten für den Sommer 2026 erneut Flüge gestrichen werden. Grund ist der anhaltende Pilotenmangel. Zudem stehen aktuell elf Flieger wegen Triebwerksproblemen am Boden. Das aktuelle Flugprogramm kann jedoch durchgeführt werden.

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